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Privat – Maße & Montagehinweise

DIN Öffnungen

Die DIN-Richtung definiert die Öffnungsrichtung einer Tür und unterscheidet zwischen DIN links und DIN rechts. Um die korrekte Öffnungsrichtung zu bestimmen, stellen Sie sich auf die Seite der Tür, von der aus die Bänder(Scharniere) im geschlossenen Zustand sichtbar sind. Befinden sich die Scharniere rechts, handelt es sich um eine Tür mit Rechtsanschlag (DIN rechts). Liegen die Bänder(Scharniere) links, spricht man von einer Tür mit Linksanschlag (DIN links).

Baurichtmaße: Wandöffnungen und Türen für den Wohnungsbau

Wenn Wandöffnungen gemäß der Norm DIN 18100 ausgeführt werden, ermöglichen Türen und Zargen, die nach der Norm DIN 18101 gefertigt sind, einen weitgehend reibungslosen und nacharbeitungsfreien Einbau aller Bauteile.

Die Bezeichnung „OKFF“ steht für die Nennlage (Sollposition) der Oberfläche des fertigen Fußbodens. Es handelt sich dabei nicht um die tatsächlich vor Ort gemessene Istlage des fertigen Bodens, sondern um die theoretische Endposition im Gegensatz zur Rohlage. „OKFR“ bezeichnet die geplante Lage der Oberfläche des Rohfußbodens, beispielsweise einer Stahlbetondecke, während „OKFF“ die Nennlage der Fertigbodenoberfläche beschreibt, etwa die Oberfläche eines PVC-Belags, der auf Spachtelmasse, Estrich, Trittschalldämmung und Ausgleichsestrich über der Rohdecke aufgetragen wurde. Die nach DIN 18202 festgelegten Toleranzen für Rohdecken, Estrich und andere Bauteile sind dabei besonders zu beachten.

Die Norm DIN 18101 regelt die Maßabhängigkeiten zwischen Türzarge und Türblatt, sie dient jedoch nicht als Grundlage für die Messung der eingebauten Tür in Bezug auf die Lage der OKFF. Die in den Abbildungen angegebene OKFF stellt die Nennlage des fertigen Fußbodens dar, wobei die tatsächliche Lage aufgrund der Toleranzen nach DIN 18202 Teil 1 bis Teil 5 abweichen kann.

Das rechnerische Nennmaß für den unteren Luftspalt, der in den Abbildungen nicht explizit angegeben ist, beträgt 7 mm. Es ist zudem darauf hinzuweisen, dass in der aktuellen Fassung von DIN 68706 Teil 1 eine Abweichung von -2 mm für das Türblatt zulässig ist.

Aufgrund der heute üblichen Beschlagtechnik bei Holzzargen hat es sich bewährt, die tatsächliche Maueröffnung etwa 10 bis 15 mm breiter zu erstellen als sich nach DIN 18100 ergäbe. Man vermeidet so in aller Regel eventuell notwendige Nachstemmarbeiten im Bereich der Zargenbeschläge.

Fachgerechte Montage

Um einen hohen Qualitätsstandard sicherzustellen, werden unsere Türen und Zargen während des gesamten Produktionsprozesses kontinuierlich überwacht und ausschließlich nach den Vorgaben der DIN-Normen gefertigt. Die Qualität der Türelemente hängt jedoch maßgeblich von einer fachgerechten Montage ab. Bitte beachten Sie deshalb unbedingt die beigefügten Montageanweisungen. Eine unsachgemäße Montage kann zum Verlust von Gewährleistungsansprüchen führen.

Vor der Montage ist das Klima des Einbauortes sowie der Umgebung zu überprüfen. Holzwerkstoffe dürfen nicht eingebaut werden, wenn die Feuchtigkeit in den Räumen oder Gebäuden zu hoch ist. In Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur sollte die relative Luftfeuchtigkeit idealerweise zwischen 50 % und 60 % liegen. Vergewissern Sie sich vor der Installation, dass diese Umgebungsbedingungen erfüllt sind, da andernfalls eine Verformung oder ein Aufquellen der Materialien drohen könnte.

Überprüfen Sie, ob die Maueröffnung den Vorgaben der DIN 18100 entspricht. Ist die Öffnung maßgerecht und lässt sich die Zarge lotrecht ausrichten? Die Wandanschlüsse müssen vor der Montage trocken und sauber sein.

Halten Sie sich stets an die mitgelieferten Montageanleitungen. Die Funktionsfähigkeit des Türblatts hängt entscheidend von der exakten, lotrechten Ausrichtung der Zarge ab. Achten Sie darauf, dass die Schnittkanten der Zarge und Verkleidungen ordnungsgemäß mit Holzleim versiegelt werden.

Zur Befestigung der Zarge ist ausschließlich geprüfter PUR-Montageschaum mit entsprechender Eignung zu verwenden. Pro Zargenseite sind mindestens drei Befestigungspunkte über die gesamte Tiefe der Zarge im Bereich der Schlösser und Scharniere erforderlich. Die Zarge sollte zusammen mit dem Türblatt montiert werden. Der Bodenabstand zwischen der Oberkante des fertigen Fußbodens und der Unterkante des Türblatts beträgt in der Regel 5–7 mm. In speziellen Fällen, wie etwa bei Feuchträumen, kann ein größerer Abstand empfehlenswert sein. Holzzargen dürfen nicht mit Feuchtigkeit von unten in Kontakt kommen. In Feuchträumen oder bei Bodenbelägen wie Stein oder Parkett wird empfohlen, eine etwa 3 mm breite Fuge mit elastischer Abdichtung im unteren Bereich der Zarge zu schaffen.


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